| | Die wachsenden Brennstoffpreise und der immer geringere Zugang zu Brennholz hat das Interesse in Stroh und energetischen Pflanzen als Brennstoff geweckt. Als Brennstoff ist Biomasse für die Umwelt nicht schädlich. Bei ihrer Verbrennung werden nur minimale Mengen von Stickstoff und Schwefel freigesetzt, und der Kohlenstoffdioxid wird während der Fotosynhese dieser Pflanzen wieder angebaut. Hieraus ergibt sich eine Nullbillans von Kohlenstoffdioxid. Eine wichtige Eigenschaft von Biomasse ist, dass bei ihrer Verbrennung nur ein sehr geringer Ascheanteil entsteht. Sie beträgt z.B. bei energetischer Weide nur zwischen 1 und 2%, wo hingegen bei Kohle sogar bis zu 20% entstehen kann. Außerdemm kann sie als ohne weitere Bearbeitung als Naturdünger benutzt werden. Die Weiterentwicklung der Kessel sowie neue Methoden der Ernte und Weiterverarbeitung von ernergetischen Pflanzen haben bewirkt, dass die aus ihnen gewonnene Energie preislich mit der aus Kohle vergleichbar wird. Unser breit gefächertes Wissen und das Potential unseres Kaders erlauben uns auch die komplexesten Aufträge zu realisieren. Die von uns hergestellten Kessel dienen zur Verbrennung von Stroh und energetischen Pflanzen aller Art.
Bei den Arten der Gattung handelt es sich um ausdauernde, laubwerfende oder immergrüne, büschelige oder rhizombildende Gräser. Die schilfartigen Sprosse tragen lineale oder schmal lanzettliche, gefaltete, überhängende Blätter, die von hell- oder mittelgrüner oder blau bis purpurgrüner Farbe sein können.
Die Gattung kann leicht anhand ihres Blütenstandes erkannt werden. Die Blütenstände bestehen aus dichten, endständig angeordneten, überhängenden Rispen, die sich aus den paarig angelegten und basal lang seidig behaarten Ährchen bilden. Die Blütenstände erscheinen im Spätsommer und Herbst und tragen nach langen, heißen Sommern vermehrt Blüten. Miskantus nie wytwarza nasion, a co za tym idzie nie jest mo¿liwe jego generatywne rozmna¿anie. Aktualnie znane s± dwie metody rozmna¿ania: poprzez podzia³ k³±czy (tzw. rizomów) lub w warunkach laboratoryjnych - motod± in vitro. Miscanthus verfügt über den sogenannten C4-Metabolismus, eine unter bestimmten Umweltbedingungen besonders effiziente Form der Photosynthese; daher zeichnet sich die Pflanze, verglichen mit den C3-Pflanzen, unter bestimmten klimatischen Bedingungen durch eine besonders hohe Biomasseleistung aus. Die größte Ernte kann auf Boden der Klasse III-IV mit niedrigem Grundwasserspiegel und einem pH-Wert zwischen 5,5 und 7,5 erreicht werden. Durchschnittlich ergeben sich aus einem ha ca. 20 Tonnen Biomasse mit einem Brennwert von 14 - 17 MJ/kg und einer Feuchtigkeit von ca 20%.
Miskantus und Stroh ?
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Lp.
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Parameter
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Einheit
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Stroh
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Miskantus
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1.
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Verbrennungs Temperatur
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MJ/kg
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18,2
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19,3
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2.
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Feuchtigkeit
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MJ/kg
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14,5
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15,7
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3.
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Wilgotno¶æ
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%
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10-20
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10-20
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4.
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Ascheinhalt
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% s.m.
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4,0
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2,8
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5.
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Feinstaub
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% s.m.
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78
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82
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6.
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Kohlestoff
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% s.m.
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42
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49
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7.
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Wasserstoff
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% s.m.
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5,2
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6,3
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8.
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Chlor
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% s.m.
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0,3
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0,1
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9.
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Azot
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% s.m.
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0,35
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0,4
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Sachalin-Staudenknöterich Der Sachalin-Staudenknöterich (Fallopia sachalinensis), auch Russischer Staudenknöterich oder Igniscum genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Flügelknöteriche (Fallopia) in der Familie der Knöterichgewächse (Polygonaceae). Der Japanische Staudenknöterich ist eine sehr schnellwüchsige, ausdauernde krautige Pflanze. Im Frühling treibt sie aus ihren Rhizomen (Wurzelstöcken) neue Triebe, die unter günstigen Bedingungen innerhalb weniger Wochen eine Höhe von 3 bis 4 Metern erreichen, wobei die Pflanze einen Zuwachs von 10 bis 30 cm pro Tag erreichen kann. Die lederartigen, gestielten Blätter sind zwischen fünf und zwanzig Zentimeter lang und besitzen einen gestutzten Spreitengrund. Im August beginnt der Japanische Staudenknöterich mit der Ausbildung der Blüten. Diese sind von weißlicher Farbe und bestehen aus fünf Blütenhüllblättern, drei gefransten Narben und acht Staubblättern. Die Lebenserwartung von einer Plantaage beträgt ca. 15 Jahre. Trotz der kurzen Vegitationszeit hat diese Pflanze einen sehr schnellen Zuwachs von Biomasse in einem relativ kurzem Zeitraum.
Topinambur Topinambur ist eine Pflanze aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae) und zählt zur selben Gattung wie die Sonnenblume (Helianthus annuus). Sie ist eine Nutzpflanze, deren Wurzelknolle primär in der Ernährung genutzt wird. Die mehrjährige krautige Pflanze wird bis zu drei Meter hoch. Der Trieb ist einjährig und stirbt im Herbst ab. Aus einer Knolle bilden sich mehrere aufrechte und verzweigte Stängel, an denen gestielte, eiförmige und raue Blätter sitzen. Diese werden sieben bis zehn Zentimeter breit und zwischen zehn und fünfundzwanzig Zentimeter lang. Stängel und Blätter sind rau und behaart. Im erwerbsmäßigen Anbau wird Topinambur einjährig kultiviert. Er ist anspruchslos und stellt keine großen Anforderungen an seinen Standort, wobei auch nährstoffarme Böden genutzt werden können. Optimal sind Standorte mit pH-Werten zwischen 6,0 und 7,5. Sehr gut folgt er in der Kulturfolge auf Kulturen, die lockeren Boden hinterlassen und er wächst vor allem auf lockerem, leicht sandigem Boden, Staunässe wird gemieden. Klimatisch kann die Pflanze von kühlen Gebieten wie Nordamerika und -europa bis weit in den Süden gedeihen, auch für die Tropen ist er während der "kühleren" Jahreszeit geeignet. Besonders geschätzt werden vollsonnige Standorte, Topinambur fühlt sich aber auch im Halbschatten wohl. Die Neubepflanzung erfolgt im frühen Frühjahr (Februar-April). Während der sehr frühen Pflanzung kann die Kultur mit Vlies bedeckt werden, um das Austreiben zu beschleunigen. Der Pflanzabstand in der Reihe beträgt 30 bis 40 cm und der Reihenabstand 60 bis 80 cm. Die Knollen werden auf eine Tiefe von 10 bis 12 cm abgelegt. Es kann die gleiche Anbautechnik wie für Kartoffeln verwendet werden. Dazu werden die Reihen angehäufelt um das Treiben der Knollen zu verfrühen das Aufnehmen der Knollen zu vereinfachen, da sie erhöht liegen. Für ein Hektar werden je nach Knollengröße 1,2 bis 2 t Knollen benötigt, das entspricht 0,2 kg/m² (20 kg/Are). Die optimale Bestandsdichte beträgt 3 bis 5 Knollen/m².
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